Produkte von Strehn

Strehn

WEINGUT

Das Weingut Strehn steht für pure, geradlinige und individuelle Weine. Ein Familienbetrieb im besten Sinn. Pia, Patrick, Andy und Monika, die sich mit viel Weinkompetenz und Spaß am Miteinander ins Geschehen einbringen, bewirtschaften rund 45 Hektar Weingärten mit bis zu 60 Jahre alten Rebstöcken im Mittelburgenland, dem „Blaufränkischland“. Pia, geboren 1983 in Oberpullendorf. Nach Studienabschluss und Erfahrungen als Angestellte fühlt sie sich rasch deplatziert und erkennt, wo sie ihre wirkliche Erfüllung finden wird: Beim Wein. Neben einem Job bei Wein & Co, absolviert sie berufsbegleitend ihr zweites Studium und macht den Master in „Internationalem Weinmarketing“ und die Weinakademie in Rust. Im Weingut ist sie Meisterin im Verkosten, außerdem sehr genuss- und kunstaffin. So trifft es sich wirklich gut, dass sie gern reist, denn eine ihrer größten Leidenschaften ist es, Wein zu exportieren.Patrick, 1985 – genau, das Jahr des Weinskandals. Als Sandwich-Kind hat er außerdem den absoluten Jackpot geknackt. Nach der Weinbauschule endlich raus in die weite Welt. Doch irgendwann lässt er Australien und Kalifornien im Rückspiegel und kommt zurück ins Blaufränkischland. Er schließt seine Kellermeisterausbildung ab und verfolgt mit größter Genauigkeit und Konsequenz seine Mission: Puristische und straighte Weine, die ihre Region widerspiegeln. Privat hat er gerade das Boxen für sich entdeckt.Andy, 1989 in Eisenstadt geboren. Als jüngstes von 3 Kindern durfte er sehr unkompliziert bei Strehn-Oma aufwachsen. Andy liebt es als studierter Önologe der Universität für Bodenkultur nicht nur Wein zu machen, sondern auch zu trinken. Da er immer alles besser weiß – also wirklich „besser“ – wird er familienintern „das Lexikon“ genannt. Nebenbei kocht er auch ausgezeichnet und hat die Eröffnung des SCHENK’HAUSes in der Mittelgasse initiiert.Rebsorten: Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir, Syrah, Chardonnay und Welschriesling

BLAUFRÄNKISCH

„Home is where Blaufränkisch is“ – Blaufränkisch bedeutet für uns mehr als eine Rebsorte, ein Wein, ein Duft, ein Geschmack, eine Farbe …Es ist vielmehr ein Bekenntnis und eine Lebenseinstellung. Blaufränkisch spielt alle Stücke: Ein lässiger Rosé, ein cooler roter saftiger Wein zum Barbecue, ein schwarzbeeriges tabakiges Kraftpaket vom Lehm oder ein fragiler, sinnlicher Verführer vom Kalk. Über das Potenzial und den Facettenreichtum dieser Rebsorte müssen wir nicht diskutieren.Blaufränkisch macht es einem Winzer leicht, ihn zu lieben. Im Weingarten ein wahres Goldkind: Wächst wunderschön gerade, die Blätter sind groß, fünflappig und sattgrün. Die Traube ist lang, lockerbeerig, mittelgroß und dickschalig. Man kann sagen, er gewinnt jedes Jahr den Schönheitswettbewerb unter den Rebsorten!Wenn uns jemand fragt, wie Blaufränkisch schmeckt, würden wir sagen: Viel Brombeere, Weichseln, Schwarzbeeren, Datteln, Zwetschken, Gewürznelken, Zimt, im gereifteren Zustand Rumtopf, Tabak und Lakritz.

KLIMA

Das Mittelburgenland – ein gelobtes Land. Geschützt durch die bucklige Welt im Westen, dem Ödenburger Gebirge im Norden und dem Günser Gebirge im Süden. Kalte Winde aus dem Norden werden abgehalten und warmer trockener Wind aus der pannonischen Tiefebene kann ungehindert einströmen. Der Neusiedlersee, der nur einige Kilometer Luftlinie entfernt ist, spielt eine wichtige, temperaturregulierende Rolle. Die Winter sind kalt und schneereich, die Sommer heiß und trocken. Klimatechnisch kann man unser Weinbaugebiet mit dem Burgund, Bordeaux und Piemont vergleichen.

BODEN

Unsere Weingärten stehen zum großen Teil auf tiefgründigen Böden, die über eine hohe Wasserspeicherfähigkeit verfügen. Das wirkt sich vor allem in trockenen Jahren sehr positiv auf die Qualität aus.Einzig in Deutschkreutz herrscht eine Vielfalt an unterschiedlichen Böden: Schwere Lehmböden, Löss, Schotter, Kalk und gar Kreide. Es überwiegen allerdings mehr oder weniger kalkhaltige Böden mit lehmigen, sandigen und schottrigen Anteilen.

 

ROSÉ

Denken Sie nicht an den rosa Elefanten – unsere Rosé-Story ?.

Im Nachhinein betrachtet war Rosé schon immer DAS Thema in unserem Leben. Und es begann schon ganz früh. Unser Papa war damals Weineinkäufer und stapelte immer Weinkataloge daheim. Beim Durchblättern waren die wunderschönen Rosé-Flaschen einfach magisch anziehend.Als Pia mit siebzehn im Zuge eines Sprachkurses in Nizza auf den Klippen saß und ein Käse- und Rosé-Picknick genoss, erwachte diese Leidenschaft wieder und sie war fasziniert, wie Rosé in Frankreich inszeniert wurde.

Rosé ist ein Weinstil, der ein unglaublich starkes, modernes Lebensgefühl vermittelt. Gute Qualität natürlich vorausgesetzt, bringt er von sich aus eine gewisse Stimmung und ganz viel Flair mit. Aufgrund dieser Frankreich-Inspiration wurde dann bei uns im Weingut sofort wieder Rosé produziert.Während Pias Weinmarketing-Studiums hatte sie die Aufgabe, über die Weine der Provence zu referieren und stolperte über einen ganz ungewöhnlichen Vertreter. Ein Rosé, der in Barrique als Reserve ausgebaut war. Da eröffnete eine neue Welt für sie. Sie ergriff die Gelegenheit und fuhr nur wegen ihrer entfachten Neugier auf Roséweine mit ihrer Mutter Monika gemeinsam zur ProWein nach Düsseldorf, um soviele verschiedene Rosés wie möglich zu verkosten und kennenzulernen.Der Elefant im Porzellanladen:

Zehn Jahre und viele leere Roséflaschen aus der ganzen Welt später setzte sie mit ihren Brüdern Patrick und Andy das Projekt „Rosé im Holz“ um.  Die zwei waren allerdings von dieser Idee nicht unbedingt sofort begeistert ?.

Der „Elefant im Porzellanladen“ war geboren. Er trampelte in unser Leben und krempelte alles um. Mittlerweile liegt der Roséanteil in unserem Weingut bei 60 %, was irgendwie total verrückt ist ?. Der Elefant im Porzellanladen 2018 wurde als bester Rosé Österreichs im Falstaff Magazin präsentiert und ein Schweizer Weinjournalist löste mit einer relativ scharfen Kritik einen unerwarteten Hype um diesen Wein aus.

Weine sind mehr als „Wein“. Sie sind eigenständige Charaktere, die Geschichten erzählen, schaffen Atmosphäre und vermitteln Lifestyle. Sie kommunizieren. Sie erzählen, wo sie herkommen und wer sie gemacht hat. Weine können berühren, inspirieren und vor allem Freude machen!Roséweine sind tolle Speisenbegleiter:

Die fruchtigen, leichteren Rosés passen gut zu Roten Rüben, Ziegenkäse oder Meeresfrüchten, Blutwurst oder Tintenfisch!

Unsere kräftigeren Rosés harmonieren perfekt zu Fleisch, zu Gegrilltem oder Beef Tartar.Was hat es nun mit den Elefanten auf sich?

Unsere Etiketten waren ein Kunstprojekt. Wir haben einen zeitgenössischen Künstler gesucht, der das gewisse Etwas unserer Weine erkennt und auch auf die Etiketten bringen kann. Niki Eberstaller aus Gols war der perfekte Mann für diesen Job. Unser Design konnte zwei 2 Red Dot Design Awards gewonnen. Das Label zeigt die topographischen Linien, die zu Tiersilhouetten verformt wurden, um den Charakter zu kommunizieren.

Bei der Auswahl der Tiersilhouette für Rosé waren wir erst unschlüssig …? Da kam uns in den Sinn, dass Elefanten mit erhobenem Rüssel die ältesten Symbole für Glück und Weisheit sind und wir schlussendlich unser großes Glück im Rosé gefunden hatten … Das sollte man auf unserem Etikett auch gleich erkennen. Darum also die Elefanten ?.Wie entstehen unsere Rosés?

Rosé wird aus roten Trauben gewonnen. Blaufränkisch ist unsere Hauptrebsorte, aber für unsere Cuvées verwenden wir auch Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah.

Es gibt zwei Arten um Rosé zu gewinnen. Bei der Saignee-Methode wird von einer Rotweinmaische Saft abgezogen, der noch nicht rot durchgefärbt ist und anschließend vergoren.

 

Alternativ werden Rotweintrauben geerntet und direkt gepresst. Dabei gibt es meistens einen früheren Erntezeitpunkt. Diese zwei Arten ergeben unterschiedliche Stile, die wunderbare Weine hervorbringen.Unsere Rosés vergären wir in verschiedenen Behältern: Edelstahltanks, Beton oder Holz. Wir sind überzeugt, durch unterschiedliche Materialeigenschaften die Charaktere der Böden noch mehr betonen zu können.

 

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